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Fahrradreise von Bad Schandau nach Potsdam

Vom 13. Juni bis 18. Juni 2006

Das Team

von links: Joachim, Jürgen, Michael, Peter
unten: Reiner,




3. Tag
Donnerstag 15. Juni 2006
Nieschütz - Torgau 78 km


Die letzte Nacht haben wir sehr gut geschlafen, die Betten waren ja auch Spitze. Nach einem guten Frühstück radeln wir bei sehr schönem Wetter weiter. Unterwegs machen wir wie immer so kleine Pausen die man auch braucht. Denn bei dieser Wärme muß man sehr viel trinken, das ist ganz wichtig.

Ich habe mit meinem Fahrad auch ein kleines Problem. Bei jeder Pedalumdrehung knackt es so komisch im Tretlager. Ich unterhalte mich mit Achim darüber, er meint das muss nur festgezogen werden, dann ist das knacken weg. Ja leider haben wir das richtige Werkzeug nicht mit, das wäre ja dann auch zu viel. Wir halten also Ausschau nach einer Fahradwerkstatt und siehe da, ein Hinweisschild kommt das im nächsten Ort eine Werkstatt ist. Die fahren wir natürlich an und stehen vor einer verschlossenen Tür, ein Schild hängt aber dran "Wegen Urlaub geschlossen". Ist ja komisch in der Hochsaison machen die Urlaub, darüber diskutieren wir noch und stellen fest, die haben es anscheinend nicht nötig.

Also fahren wir weiter Richtung Torgau, da werden wir heute dann wieder Station machen. Direkt im Ort finden wir auch wieder eine Unterkunft. Es war wohl früher mal ein Bauernhof, die Zimmer sind im 1. Stock, es geht über eine alte Holztreppe wie zu einer Scheune im Heu. Aber die Zimmer sind OK. Eine Dusche und Betten sind vorhanden. Mehr brauchen wir ja auch nicht.

Bei unserem Rundgang am Abend durch die Stadt finden wir einen Fahradladen. Nun brauche ich auch noch einen Optiker für meine Brille, sie ist unterwegs kaputt gegangen. Aber in Torgau ist alles vorhanden und somit beschließen wir morgen früh wird alles erledigt und dann wollen wir weiter fahren. Im Rathaus ist der Ratskeller und wir beschließen dort zu essen. Es war eine sehr gute Wahl denn das Essen und das Bier schmecken sehr gut.

Nach dem Essen vertreten wir uns noch ein wenig die Beine und gehen dann in unsere Unterkunft. Ich habe noch einen fürchterlichen Brand und schlage vor doch noch einen Scheitelbecher zu trinken, aber die Radler sind alle müde außer Achim der stimmt zu und wir beide gehen noch mal in den Ratskeller und trinken ein schönes Bier. Das war sehr gut, ein sehr schöner Tagesabschluß. Wir sitzen noch draußen, beobachten die Leute und erzählen von alten Zeiten.


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